Die ersten Zeichen der Elektrizitätserzeugung von Windenergie sind am Anfang
des 20. Jahrhunderts erschienen, aber die Technologie hat erst nach 1980 angefangen,
sich zu diesem Grad so zu entwickeln, dass sie die Elektrizitätserzeugung in
großem Masse unterstützen kann. Bis zum Jahre 2007 war der durchschnittliche jährliche
Entwicklungsrythmus der Windenergie im letzten Jahrzehnt 28% mit 93864 MW installierter
Kraft am Ende des Jahres 2007.
Diagramm 1. Weltweite installierte
Kraft der Windenergie 1996-2007
Das Mittel, mit dem die Windenergie in Elektrizität umwandelt wird, ist das
Windkraftwerk. Es gibt zwei Typen von Windkraftwerken: entweder mit horizontaler
Achse oder mit vertikaler Achse. Diejenigen mit vertikaler Achse sind im Moment
die meist verbreiteten Windkraftwerken in der Welt. Die Nennkraft eines Windkraftwerkes
hat heute eine Weite von einigen zehnten Watt bis 5-6 MW und entspricht der
Größe und den technischen Kennzeichen jedes Geräts. Jedes Windkraftwerk hat
eine charakteristische Geschwindigkeits- und Kraftkurve (power curve), die die Beziehung
zwischen der erzeugten Energie und der Geschwindigkeit des Winds für jeden Typ
von Windkraftwerken präsentiert. Diese Kurve hängt von verschiedenen Eigenschaften des Windkraftwerkes
ab, wie z.B. die Oberfläche des Scannens des Rotorblattes, die Aerodynamik und
die Leistungen der Getriebe und des Motors.
Im Allgemeinen ist das Ziel eines Investors in Windparken die Maximierung der
Elektrizitätserzeugung und gleichzeitig die Minimalisierung der Kosten des Erzeugungsprozesses
sowie die verringerten ökologischen und gesellschaftlichen Einflüsse. Signifikante
Faktoren dafür sind die Eindringensmöglichkeit der erzeugten Elektrizitätskraft
im Netz, so wie die Motive, die von dem Staat in der Form der Gesetzgebung
angeboten sind.
Die Motive, die die Investitionen in Windenergie unterstützen, könnten in
zwei Wirtschaftssysteme innerhalb der Europäischen Gemeinschaft gruppiert werden.
Es gibt die Systeme festen Preises (Fixed Price) und die Systeme fester
Quantität (Fixed Quantity). Zu der ersten Kategorie gehört das Modell „feed-in",
wobei der Leiter des Netzes einen geringsten Kaufpreis der erzeugten
Elektrizität garantiert. Dieses System wird in Deutschland, in Dänemark und in Spanien benutzt. Zu der zweiter Kategorie gehört das System
der „Grünen Zeugnisse", wobei ein Energieziel der Elektrizitätserzeugung von Windenergie
festgestellt wird und Zeugnisse für jede Einheit der erzeugten Windenergie
ausgestellt werden, damit dieses Ziel erreicht werden kann. Diese Zeugnisse sind
im internationalen Markt der Zeugnisse marktfähig.
Die Windenergie in Griechenland
In Griechenland wird die Entwicklung der Windenergie bis jetzt mit sämtlichen
Problemen konfrontiert. Trotz der signifikanten Erhöhung der installierten Kraft
in den letzten Jahren ist öffentlich annehmbar, dass diese Erhöhung im Bezug
auf das reiche Windpotential unseres Landes sehr gering ist.
Diagramm 2: Installierte Kraft der Windenergie in
Griechenland 1997- 2007
Der hauptsächliche Grund
für die geringe Entwicklung bis zum Jahre 2001 war der gesetzliche Status Quo und
das Monopolmodell der Wirtschaft bei der Erzeugung von Elektrizität. Nach den gesetzlichen
Änderungen in Raum der E.Q.E. und die Befreiung des Elektrizitätsmarktes hat
sich die Situation signifikant verbessert. Griechenland wendet das System „feed
in" an und die Gesetzgebung bietet zusätzlich zahlreiche Motiven für die
Investoren an. Daraus kommt als Ergebnis das erhöhte Interesse der Investoren an
die Entwicklung mehrerer MW von Windenergie (zu diesen gehört die Firma „Eunice
Energy Group"). Im Konkreten sind bis zum Ende des Jahres 2007 Elektrizitätserzeugungszulassungen
von Windenergie ausgestellt, die einer Kraft von 3039 MW entsprechen, obwohl das
Stadium der Installationszulassung nicht allen von diesen gelungen ist. Wenn diese
Kraft zu der Kraft von 876 MW addiert wird, die schon in Griechenland
installiert worden ist, dann könnte das Land in der theoretischen Ebene das
Ziel der Kraft 3648 MW erreichen, das schon für das Jahr 2010 gesetzt worden
ist. Aber der bisherige Gang der Werke zeigt genau das Gegenteil, d.h. die
Verspätungen bei den Installationszulassungen sind signifikant und die
Vorhersagen sind sehr zurückhaltend.
Die wichtigsten Gründe für diese Verspätungen sind der lange und komplizierte
Zulassungsprozess, die Netzschwäche in vielen Fällen (z.B. in Eyvoia, in Kreta),
die zusätzliche installierte Kraft zu unterstützen, die Reaktionen der Bewohner
bezüglich der optischen Störung und der Mangel an örtlichem Plan. Die schon
erwähnten Probleme sind schon diskutiert worden und signifikante Versuche in
der Richtung ihrer Lösung stattgefunden, nämlich die Entstehung des Gesetzes
3468/2006, der die Zulassungsprozess wesentlich vereinfacht, aber leider auch in
diesem Fall nicht ohne Lücken oder abweisende Zuständigkeiten der staatlichen Träger.
Es sind auch Einrichtungen und Unterstützungen des Elektrizitätstransportnetzes
geplant, was langfristig eventuell die schnelle Einführung der Windenergiewerke
im Netz helfen würde. Die Probleme der gesellschaftlichen Reaktionen sind sehr schwer
zu überwinden, wenn sie von der optischen Störung der Existenz der Windkraftwerke
verursacht sind, da es total subjektiv ist, ob das Aussehen eines
Windkraftwerkes einem gefällt oder nicht. Es ist sicher aber die Tatsache: wenn
ein Investor, der die Windkraftwerke zeichnen und installieren wird, die
Übertreibungen und die Maßinterventionen in der Umgebung meidet, wird er mit
wenigen Problemen konfrontieren. (Foto 3)
Zuletzt wird das räumliche Thema mit der Entschließung eines neuen räumlichen
Planes gelöst werden, der sich in der ersten Phase zeigt, viele Sachen
bezüglich der räumlichen Installation der Windkraftwerke ziemlich genug zu
klären.
Die Firma Eunice Energy Group hat die Entwicklung von Windparken
in verschiedenen Lagen in Griechenland programmiert und hat als Ziel die
Nennkraft der 200 MW bis zum Ende des Jahres 2009 gesetzt.
Im Konkreten hat der Konzern die Erzeugungszulassung für
die folgenden Lagen gewährleistet:
In den
Lagen Dikorfo und Avororachi der Präfektur Fokidas mit Windparken von gesamter
Kraft der 26MW.
In den
Lagen Kedros und Mavra Litharia der Präfektur Biotias mit Windparken von
gesamter Kraft der 20 MW.
Zusätzlich sind die Ausstellungen von Erzeugungszulassungen für Werke von
gesamter Kraft der 140 ΜW bis
Ende des Jahres 2008 erwartet.
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